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So machst du deine Website zur Einkommensquelle für dein Business – 9 Möglichkeiten, die funktionieren

Aktualisiert: 10. Nov.

Deine Website kann mehr, als schön aussehen


Heutzutage ist es selbstverständlich, dass man als Unternehmerin oder Selbstständige eine Website hat. Sie dient als digitale Visitenkarte, als Informationsquelle, als Anlaufstelle für Interessierte. Aber wusstest du, dass deine Website auch Geld für dich verdienen kann – und zwar ganz unabhängig davon, ob du Coach, Kreative, Trainerin, Network Marketerin oder Beraterin bist?


Ganz egal, welches Thema du hast – es gibt immer Menschen, für die dein Wissen wertvoll ist. Und du musst nicht mit jedem Einzelgespräche führen oder ständig auf Social Media präsent sein. Viele Themen lassen sich wunderbar digitalisieren, automatisieren und skalieren – direkt über deine eigene Website. Dein Wissen, deine Erfahrung, deine Perspektive – all das kann zu einer stabilen Einkommensquelle werden. Und das ist einfacher, als du vielleicht denkst. Hier ein paar Ideen dazu:


1. Erstelle einen gratis Leadmagneten, der dir Kund:innen bringt


Ein Leadmagnet ist oft ein kostenloses Angebot (z. B. ein Mini-E-Book, ein Workbook oder ein kurzer Videokurs), das du auf deiner Website anbietest, um neue E-Mail-Abonnent:innen zu gewinnen. Ihn zu bekommen, soll sich "leicht" anfühlen. Damit meine ich, dass deine Websitebesucher keine Hürde (finanziell oder vom Handling) verspüren dürfen, wenn sie sich für deinen Leadmagneten interessieren. Warum das so wichtig ist? Du sammelst auf diese Art Kontakte. Deine E-Mail-Liste ist ein wertvolles Kapital im Online-Business. Menschen, die sich bewusst in deinen Verteiler eintragen, zeigen echtes Interesse und werden später vielleicht zu begeisterten Käufer:innen.


2. Starte E-Mail-Marketing, das verkauft – ohne aufdringlich zu sein


E-Mail-Marketing ist kein „alter Hut“. Im Gegenteil: Es ist der direkteste Weg, Vertrauen aufzubauen. Anders als Social Media gehört dir deine E-Mail-Liste – sie ist unabhängig von Algorithmen. Schreibe regelmäßig ehrliche, hilfreiche Inhalte, nicht nur Werbetexte. Erzähle Geschichten, teile Tipps, baue Beziehung auf. Und wenn du dann etwas verkaufst, fühlt es sich für deine Leser:innen nicht nach Werbung an – sondern nach einer Empfehlung.


3. Biete Onlinekurse oder Workshops an


Viele Themen, die du in 1:1-Gesprächen erklärst, lassen sich wunderbar in kostenpflichtige Kurse verwandeln. Das spart Zeit und ermöglicht es mehr Menschen, von dir zu lernen. Du musst kein Technik-Profi sein: Tools wie Ablefy (früher Elopage) oder CopeCart machen den Aufbau einfach. Wichtig ist nur, dass dein Kurs ein klares Ergebnis hat. Zum Beispiel: „In 4 Wochen zu deiner ersten Content-Strategie“ oder „So entwickelst du deinen ersten Onlinekurs in 5 Tagen.“

Deine Website ist dabei das Schaufenster – sie zeigt, was du anbietest, erklärt den Nutzen und leitet direkt zur Buchung weiter.

4. Verdiene Geld mit Affiliate-Links


Affiliate-Marketing bedeutet, dass du Produkte oder Tools empfiehlst, die du selbst nutzt und liebst und dafür eine Provision erhältst. Das ist besonders dann sinnvoll, wenn du ohnehin regelmäßig Empfehlungen gibst, z. B. zu Software, Büchern oder Tools. So kannst du Mehrwert bieten und dabei verdienen, ohne etwas „verkaufen“ zu müssen. Affiliate-Links kannst du unter anderem elegant in Blogartikel oder Newsletter integrieren.


5. Starte einen Blog, der verkauft (auch indirekt)


Ein Blog ist kein reines SEO-Instrument, sondern eine langfristige Vertrauensquelle. Wenn du regelmäßig über Themen schreibst, die deine Zielgruppe bewegen, wirst du als Expertin sichtbar. Und mit der richtigen Struktur kann dein Blog auch Geld bringen. Der Trick liegt nicht im Schreiben selbst, sondern darin, deine Expertise strategisch zu verknüpfen – zwischen Information, Inspiration und Einladung.


6. Verkaufe Vorlagen, Checklisten oder Mini-Produkte


Nicht jede:r will gleich einen Kurs kaufen – aber viele suchen nach schnellen Lösungen. Digitale Mini-Produkte wie Vorlagen, Workbooks oder Planer funktionieren perfekt. Sie sind leicht zu erstellen, günstig im Preis und bringen regelmäßig Umsatz.


7. Nutze Pinterest als Trafficquelle


Pinterest ist keine klassische Social Media-Plattform, sondern eine Suchmaschine. Das heißt: Deine Pins bringen über Monate oder sogar Jahre Besucher:innen auf deine Website. Wenn du regelmäßig Inhalte pinnst, die auf Blogartikel, Kurse oder Freebies führen, entsteht dauerhafter, organischer Traffic. Und das kann eine mögliche Basis sein, damit deine Website wirklich Einnahmen generiert.


8. Biete individuelle Beratungen über deine Website an


Auch wenn du wachsen bzw. skalieren willst, darf persönlicher Kontakt Teil deines Angebots bleiben. Eine Website mit klarer Angebotsstruktur, authentischen Texten und einfacher Buchungsmöglichkeit kann deine 1:1-Angebote perfekt ergänzen.

Statt E-Mails hin und her zu schreiben, kann dein Kalender direkt integriert sein – mit Preis, Beschreibung und Terminauswahl.


9. Kombiniere deine Einnahmequellen smart


Viele erfolgreiche Unternehmerinnen haben nicht eine, sondern mehrere Einnahmequellen. Zum Beispiel: ein E-Book als Einstiegsprodukt, einen Kurs für Vertiefung, Affiliate-Links als Zusatz und eine persönliche Beratung als Premium-Angebot. Das schafft Stabilität, Planbarkeit und Freiheit. Und der Dreh- und Angelpunkt bleibt deine Website – als zentrales Zuhause deines Business.


Deine Website kann mehr, als du vielleicht denkst


Deine Website ist kein statisches Schaufenster, sondern eine Plattform, die wachsen darf. Sie kann inspirieren, verkaufen, Vertrauen aufbauen und Einkommen generieren – auch dann, wenn du gerade etwas anderes machst.

Und das Beste: Du brauchst keine riesige Reichweite, kein Marketingteam und keine komplizierte Technik. Alles beginnt mit dem Bewusstsein, dass dein Wissen wertvoll ist – und dass es viele Wege gibt, es zu teilen. Denn am Ende gilt:

Du musst nicht mehr arbeiten, um mehr zu verdienen.Du musst nur zulassen, dass deine Website endlich für dich arbeitet.



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